Mittwoch, 25. Mai

Heute war der Plan, den Tag mit einer Schifffahrt durch die ganze Spree zu beginnen. Mit einer leichten Brise konnte sich der Aufenthalt auf dem Deck ein wenig unangenehm entwickeln. Jedoch war die Gelegenheit für unglaubliche Fotos so gut, dass man sich diesem Problem wohl oder übel hingeben musste. Folglich schossen wir tolle Fotos und hatten eine außergewöhnlich Aussicht auf viele wichtige Sehenswürdigkeiten von der Hauptstadt.

Nach der Schifffahrt war bereits Mittagszeit und die Klasse trennte sich in die einzelnen Gruppen um an den Experimenten weiter zu arbeiten. Doch viele suchten vorerst so schnell wie möglich eine Imbissbude, um sich von einer exzellenten 2 Euro Pizza zu vergnügen. Da wir das Thema Lichtbrechung haben,  suchten wir den Potsdamerplatz auf, um Gebäude und Flächen, welche uns die Erkennung einer Lichtbrechung boten, festzuhalten. Nach unserer Meinung bietet der Potsdamerplatz eine definitiv andere Seite von Berlin. Es scheint, wie das Macht-und Kulturzentrum der Stadt zu sein. Wir waren beauftragt worden, während dem Besuch beim Potsdamerplatz, ein passendes Lokal für 20 Köpfe mit 20 verschieden Bedürfnissen und Wünsche zu finden. Doch waren wir der Aufgabe gewachsen und schafften es, alles zu übertreffen. Das spanische Lokal  mit all seiner exquisiten Auswahl an Fleischvariationen und sonstigen Leckereien, befand sich einen Gehweg von einer Minute von der darauf folgenden Blue Man Group Show entfernt.

Das Abendessen war ein Gaumenschmaus. Doch das Sinne betörende Fleisch konnte man nicht mit dem “Feeling“ der Show vergleichen. Anspannung, Aufregung, Verirrung und eine ganz grosse Portion von Lachkrämpfen war das Ergebnis. Das Trio schaffte es, das Publikum auf eine noch nie gesehene Art mit sich zu reissen. Der Abend war ein voller Erfolg. Doch war nach der Aufführung schnell klar, dass eine sofortige Rückkehr ins Hostel nicht in Frage kommen würde. Nach einem kurzerhand geschossenem Foto mit einer “Berühmtheit“  der DSDS-Versagerkandidaten, zogen wir als Klasse weiter und gönnten uns in der Hackscher Markt Bar noch einen Schlummertrunk.
Ohne Fleiss kein Preis.

Carlos und Nino

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