Freitag, 27. Mai

Nun kam plötzlich schon der letzte Tag. Wir konnten es kaum glauben. Durch den langen letzten Abend in Berlin nicht ganz erholt, standen wir schon recht früh auf, packten unsere Koffer und machten uns auf den Weg Richtung Brandenburger Tor ins Wachsfigurenkabinett von „Madame Tussauds“, welches sehr berühmt ist und unter anderem auch in London zu finden ist. Endlich konnten wir „Normalos“ mal die Stars von Hollywood treffen und ihnen einmal die Meinung sagen bzw. zeigen. Nach diesem lustigen Ausflug konnten wir individuell zum Brandenburger Tor gehen und Fotos schiessen. Den Nachmittag konnte wir verbringen, wie man wollte. Einige gingen ins Kino, die anderen kauften noch Souvenirs ein oder reisten noch ein wenig in Berlin umher. Um acht Uhr trafen wir uns wieder im Hostel und stiegen dann um 22:14 am Hauptbahnhof Berlin in den Zug nach Zürich, von wo aus wir dann den IR nach Zug nahmen, bis wir schliesslich unsere Eltern/Freunde in die Arme drücken konnten.
Rückblick

Wir glauben, wir können im Namen der gesamten Klasse sprechen, wenn wir sagen, uns hat die Arbeitswoche in Berlin sehr gut gefallen. Von vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten über architektonische Meisterwerke bis zum ganzen Stadtüberblick vom Fernsehturm aus, haben wir alles, was in einer Woche möglich war, gesehen. Auch wenn uns nicht alles super gefallen hat, wie zum Beispiel die vielen Touren, die sehr viel Zeit brauchten und dadurch die Zeit für unsere persönlichen Projekte etwas auf der Strecke blieb. Trotzdem gefiel uns die Stadt, das Programm und natürlich auch einfach die Zeit, die wir gemeinsam verbringen konnten. Ob uns die Fahrradtour, die Story of Berlin, die Schifffahrt auf der Spree, die Blue Man Group, der Museumsbesuch, die Führung an der Gedenkstätte der Berliner Mauer, die Nightlife Tour oder doch Madame Tussauds am besten gefallen hat, können wir nicht sagen. Alles in allem ergab es aber eine der besten Wochen, die wir in unserer Schulzeit je erleben durften.

Und deshalb denken wir, ist dies der richtige Zeitpunkt, einmal unseren beiden tollen Lehrern Herr Lutz und Herr Aregger Danke zu sagen. Dank ihnen ist es für uns überhaupt erst möglich geworden, eine solche  Arbeitswoche auf die Beine stellen zu können. Eine so gute Organisation, die die beiden geleistet haben, kann man sich nur wünschen. Bravo!

Filip und Andrea

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