16.7.2011 Potsdam

Tja schoppen gehen in Berlin war angesagt. Bei dieser Auswahl an Läden und dann erst noch überall Ausverkauf, da muss man einfach durch die Strassen ziehen. Nach ein, zwei, ja drei Tagen war dann doch genug. Potsdam mit dem Park Sonssouci stand auf dem Programm. Richtung Süd-Westen an die Stadtgrenze von Berlin fuhren wir los mit der S-Bahn. Im 300 ha grossen Park Sanssouci begegneten wir majestätischen Residenzen aus dem 17. Jh. und einer schönen Parkanlage. Nach einem doch etwas längeren Parkspaziergang schlenderten wir noch durch die Altstadt von Potsdam mit dem Ziel, irgendwo ein kleines Lokal zu finden, welches unseren Hunger stillen sollte. Wie dann so oft findet man aber nur die üblichen touristischen Zentren mit Läden und eher langweiligen Gaststuben. Eine kleine Überraschung bot uns hingegen das holländische Viertel von Potsdam. Sehr stimmig präsentiert sich dieses Viertel, in dem sich übrigens Hauptmann von Köpenick seine Militärkleidung besorgt haben soll.

Potsdam soll gemäss Plan an mehreren Seen liegen, darum wollten wir einfach noch ein wenig ans Wasser. Fast hätten wir erschöpft aufgeben, denn die Distanz zum Wasser wurde von uns eindeutig unterschätzt. Doch die Geduld wurde mit einem traumhaften und idyllischen Ort belohnt. Man kann sich kaum vorstellen, dass sich so unmittelbar an einer Millionenstadt plötzlich eine so verträumte Landschaft auftut.

Park von Sanssouci bei Potsdam Heiliger See bei Postdam

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